4. Wettkampftag Hamburg-Liga (18. September 2017)

Wieder MEGA-Stimmung und ein weiterer Punkt!

Am Montag fuhren die Wettkämpfer mit Trainer Gunnar Kripke, Sportwart Christian Hermann und diversen Unterstützern nach Norderstedt, um dort gegen das JT Drochtersen und TuRa Harksheide anzutreten. Zum ersten Mal traten die Ahrensburger in roten Judohosen an, die ein Sponsor finanziert hatte. Vielen Dank dafür!

Wieder brachten insbesondere die Ahrensburger Fans die Halle zum Toben und heizten die Stimmung in Richtung Siedepunkt an!

In der ersten Begegnung ging es gegen Drochtersen.

Finn Paulus verlor den ersten Kampf. In der zweiten Gewichtsklasse hatten unsere Gegner keinen Wettkämpfer am Start. Anton Maas, gewann ohne Kampf.

Dann musste Klaas Ustorf an den Start. Die Begegnung zog sich. Schließlich konnte Klaas seinen Gegner werfen und eine Wertung erzielen. Diese hielt bis zum Ende und so gewann Klaas den Kampf mit Waza-Ari.

Darauf folgten Melanie Schlüter und Lea Reimer, die auch keine Gegenerinnen fanden und kampflos zur Siegerin erklärt wurden.

Christian Kutzner hatte es mit seinem Gegner sehr schwer. Letztendlich unterlag er im Golden-Score knapp mit einem Waza-Ari.

Christian Thiedig unterlag ebenfalls. Nun lag es an Wettkampftrainer Gunnar Kripke, noch einen Punkt zu holen. Mit einer erneuten Spitzenleistung ging Gunnar über die gesamte Kampfzeit und rang seinem Gegner einiges ab. Trotzdem verlor er, ebenfalls mit Waza-Ari.

Somit stand es in der ersten Begegnung unentschieden, und der JC Ahrensburg hatte den nächten Punkt!

Dann hatten die Ahrensburger kurz Pause, JT Drochtersen trat gegen TuRa Harksheide an. Darauf mussten die Ahrensburger gegen TuRa ran. Nach der aufkommenden Stimmung hätten die Ahrensburger sicher gewonnen, aber es ging ein Kampf nach dem anderen verloren.

Nur Celeste Skobel erzielte Wertung um Wertung gegen ihre Gegnerin, die allerdings auch. Der Kampf hätte so von beiden gewonnen werden können. Durch einen kleinen Fehler unterlag Celeste dann nach großartigem Kampf aber doch. Schade!

Nach 7 verlorenen Kämpfen musste Christian Kutzner, diesmal in der „Plusser-Klasse“ (über 90 kg) an den Start. Sein Gegner wog mit ziemlicher Sicherheit 50 kg mehr als er selbst und stand sehr fest und abgebeugt. Christian versuchte es schließlich mit einem gut angesetzten Sumi-Gaeshi und schaffte es tatsächlich, seinen Gegner zu werfen. Waza-Ari!

Der zweite Sumi-Gaeshi misslang dann etwas, sein Gegner fiel auf ihn drauf. Zuletzt setzte Christian einen Sasae-Tsuri-Komi-Ashi an und warf seinen Gegner zum Haltegriff. Als er den Haltegriff dann fest hielt, schlug der Gegner ab. So sorgte Christian Kutzner für den Ehrenpunkt des JC Ahrensburg gegen TuRa Harksheide!

750 Stimmen – die ersten Jacken sind da !!! (14. September 2017)

Vor den Sommerferien konnten wir mit Hilfe der tollen Unterstützung aus dem Verein und Umfeld auch dieses Jahr beim Wettbewerb der Sparkasse Holstein wieder Sportausrüstung für unsere Wettkampfgruppen gewinnen – dieses Mal sogar als Sieger der Abstimmung mit 750 Stimmen.

Am Donnerstag war es endlich soweit und gemeinsam mit Emilia, Tom-Cedric, Tjark und Tim konnte Sportwart Christian Hermann die schicken und qualitativ hochwertigen 15 Outdoor-Softshell-Jacken der Firma Erima bei der Übergabeveranstaltung der Sparkasse Holstein in der historischen Turnhalle der Stormarnschule entgegen nehmen.

Da die Anzahl unserer Wettkämpfer natürlich die Zahl 15 übersteigt kümmert sich der Vorstand nun darum, Preise für weitere Jacken zu ermitteln und Sponsoren zu finden, damit wir die Jacken möglichst schnell an alle interessierten Wettkämpfer für eine vertretbare Zuzahlung übergeben können.

 

Stör-Cup (9. September 2017)

Kurznachrichten:

Beim Stör-Cup in Itzehoe kämpften und erreichten:

1. Platz Emilia Lemm
1. Platz Mads Hermann
1. Platz Friedrich Lemm
3. Platz Mkkel Hermann

„Judo & More “ Lindow 30.7.- 5.8.17

Am Sontag Vormittag trafen wir uns alle (Inga, Jette, Anton, David, Lea, Isabell und Michelle) in Ahrensburg am Bahnhof, außer Celeste, die fuhr Auto. Von dort aus ging es mit dem Zug und Bus nach Lindow und von dort mussten wir noch ein Stück zu Fuß bis zum Camp laufen.

Schon in Berlin am Busbahnhof waren die Temperaturen sehr hoch und so kamen wir verschwitzt aber auch gespannt und glücklich im Camp an. Dort bekamen wir auch gleich unsere Zimmer zugeteilt und um 15 Uhr begann dann das erste Training. Bevor das Training jedoch überhaupt beginnen konnte, mussten wir erst alle zusammen ein großes und zwei kleine Mattenfelder aufbauen, aber da wir fast 200 Leute waren, war das in 15 Minuten geschafft.

Gleich zu Anfang wurde uns Joakim Dvärby, ein Schwedischer Nationalkämpfer, vorgestellt und wir lernten die anderen Trainer kennen, die uns die nächsten Tage trainieren sollten.

Am Mittwoch begann ein Fußballturnier, zu dem wir eine Mannschaft stellen wollten. Die anderen Mannschaften hatten noch ihre Trainer im Team, da Lea nicht so gerne mitspielen wollte, kamen wir auf die Idee Joakim in unser Team zu holen. Der sprach allerdings kein Deutsch und so wurde lange diskutiert, wie und wer ihn fragen sollte. Leider stellte sich heraus, dass er schon am Mittwoch abreisen würde und so bestritten wir das Turnier ohne einen Erwachsenen im Team. Es begann gut. Die ersten beiden Spiele gewannen wir mit 8:1 und 4:0. Im Halbfinale hatten wir leider Pech und mussten gegen den späteren Sieger spielen. Auch dieses Spiel begann gut, doch mussten wir uns am Ende doch mit 0:2 geschlagen geben.

Direkt an das Gelände grenzte ein großer See in dem wir immer mittags, nach dem Mittagessen, zur Abkühlung baden gehen konnten.

Als Nachfolge von Joakim Dvärby kam am Donnerstagmorgen Luise Malzahn ins Camp.

Morgens, vor dem Frühstück, gab es jeden Tag Frühsport, Schwimmen, Laufen und Gymnastik, woran wir auch teilweise teilnahmen. Außerdem gab es jeweils vor dem Training 100-100-100 (100 Beinübung, 100 Liegestütz o.ä., 100 Bauchübungen) und nach dem Training „Sally“, ebenfalls Kraftübungen zu dem Lied „Flower“ von Moby. Insgesamt war das Training sehr anstrengend aber auch interessant und wir lernten einige neue und coole Techniken.

So vergingen die Tage wie im Fluge und am nächsten Samstag mussten wir das Camp auch schon wieder verlassen. Es wurden noch schnell Nummern mit neuen Freunden ausgetauscht und um 9.30 Uhr fuhr dann auch schon unser Shuttle in Richtung Zuhause.

Das ganze Camp war ein voller Erfolg und so beschlossen wir schon im Zug nach Ahrensburg, im Jahr 2018 wiederzukommen.

Inga und Jette

 

 

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